04.11.2015, Andrea Heinzberger, Kategorie: Duale Ausbildung

Unternehmen, die in Ausbildung investieren, gewinnen nicht nur qualifizierte und loyale Fachkräfte. Sie reduzieren auch die Zahl personeller Fehlentscheidungen sowie die Kosten für die Suche nach geeigneten Mitarbeitern auf dem Arbeitsmarkt. Außerdem können direkt im Betrieb Qualifizierte in der Regel flexibler auf kurzfristige Veränderungen oder neue Marktsituationen reagieren. Kurzum: Weitsichtige Unternehmer setzen auf die duale Ausbildung ihres eigenen Fachkräftenachwuchs – und zwar auch aus Gründen, die sich häufig erst auf den zweiten Blick offenbaren.

Arbeitgeberattraktivität

Denn mit der Entscheidung für die Ausbildung zeigt ein Unternehmen, dass es zukunftsorientiert agiert sowie sich seiner gesellschaftlichen und unternehmerischen Verantwortung stellt. Wer in diesen Bereich investiert, erweckt zudem Vertrauen bei Kunden und Lieferanten und verbessert sein Image in der Öffentlichkeit – das Ansehen steigt.

Unternehmensimage

Diese Imagekomponente wird immer mehr an Bedeutung gewinnen, denn aufgrund des demografischen Wandels sinkt die Zahl der geeigneten Bewerber. Umso wichtiger ist es, sich als nachhaltig agierendes und verantwortungsbewusstes Unternehmen zu präsentieren. Schließlich ist ein positives Image ein Wettbewerbsvorteil – nicht nur beim Rekrutieren von Azubis, sondern auch beim Anheuern von Fach- und Führungskräften. Diese wissen, dass ausbildende Unternehmen in der Regel auch überdurchschnittlich in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren.

 

Fazit

Ausbildung lohnt sich in mehrfacher Hinsicht – insbesondere dann, wenn sehr auf deren Qualität geachtet wird. Denn die spricht sich rum, vor allem in sozialen Medien wie Facebook oder kununu, einer Arbeitgeberbewertungsplattform. Essenzielle Werkzeuge zur Sicherung der Ausbildungsqualität lernen die Teilnehmer der entsprechenden Seminare und Lehrgänge bei uns kennen