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Wie heißt es so schön: Das beste Angebot setzt sich durch. Doch das Angebot kann noch so gut sein, es bringt nichts, wenn es nicht gefunden wird. Und gefunden wird man heute am ehesten, wenn man bei der Google-Suche weit oben in den Ergebnislisten steht.

Nichts geht ohne Suchmaschinen

Um dies als Unternehmen zu erreichen, braucht man je nach Markt das entsprechende Budget – und in jedem Fall das notwendige Know-how. Denn Suchmaschinen haben ihre ganz eigenen Regeln, nach denen sie Webseiten bei Suchergebnissen einstufen.

Positiv bewertet werden z.B. einzigartige Inhalte mit regelmäßigen Aktualisierungen und Quer-Verlinkungen von und zu themenverwandten Seiten.  Wichtig sind auch gut verständliche Texte mit den Keywords, nach denen User suchen. Doch Vorsicht: Das sinnlose Aneinanderreihen von Suchbegriffen wird schnell abgestraft. Es bewirkt eine „Strafversetzung“ in die hinteren Gefilde der Suchergebnislisten.

Kleine Begriffskunde

SEO, CPO, SEM, KPI … eine ganze Menge Abkürzungen bietet die Welt der Suchmaschinen-Expertise. Wir geben gern einen kurzen Überblick: SEM steht für Search Engine Marketing. Dabei unterteilt sich SEM in die beiden Bereiche Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Advertising (SEA). Die Suchmaschinenoptierung SEO zielt darauf ab, die Inhalte einer Website optimal aufzubereiten: Suchwörter, Links und die Technik der Seite müssen bestmöglich auf die Anforderungen der Suchmaschine abgestimmt werden. Damit steigen die Chancen, eine Webseite an oberer Stelle zu platzieren.

SEA hingegen ist Werbung – und die wird vorrangig über den Dienst Google AdWords gebucht und bezahlt. Im Gegenzug werden eine optimierte Auffindbarkeit und erhöhte Klickzahlen generiert. Bei dieser Art von Werbung zahlt man z.B. jeden Klick des Users auf die Werbeanzeige. Der Gießkanneneffekt, den man aus der klassischen Werbung wie TV, Plakate oder Radio kennt, fällt hier weg. Das heißt, die Einblendungen werden ganz gezielt auf User abgestimmt, die sich für konkrete Produkte und Dienstleistungen interessieren.

SEM-Manager im Fokus

SEM-Manager sind gefragt – sowohl in Unternehmen als auch als externe Dienstleister. Der Aufgabenbereich eines SEM-Managers ist aufgeteilt in die Bereiche SEO und SEA. Er überwacht und steuert geschaltete Anzeigen und verantwortet Werbemaßnahmen und Budgetierung. Außerdem benötigt er neben dem Wissen über Vermarktungsstrategien auch eine technische Affinität. Denn er muss verstehen, wie Suchmaschinen funktionieren. Ein wichtiger Unterschied: Um im SEO gute Platzierungen zu erzielen bedarf es häufig einer langen Vorlaufzeit, um für die eigene Website die Gunst der Suchmaschinen zu erlangen. Mit SEA können schnell und verhältnismäßig günstig Besucherzahlen generiert werden.

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